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circa 605–538 BC
The Babylonian Exile
Jerusalem falls and the temple burns; Ezekiel and Daniel minister among the exiles as Lamentations mourns the city's ruin.
Verse aus dieser Epoche
- Hesekiel 10:3ca. 594 v. Chr.
Und die Cherubim standen auf der rechten Seite des Hauses, als der Mann hineinging; die Wolke aber erfüllte den innern Vorhof.
- Hesekiel 10:4ca. 594 v. Chr.
Da erhob sich die Herrlichkeit des HERRN von dem Cherub zu der Schwelle des Hauses hin, also daß der Tempel von der Wolke erfüllt und der Vorhof voll Glanzes der Herrlichkeit des HERRN wurde.
- Hesekiel 10:5ca. 594 v. Chr.
Und man hörte das Rauschen der Flügel der Cherubim bis in denäußern Vorhof, gleich der Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.
- Hesekiel 10:6ca. 594 v. Chr.
Als er nun dem Manne, der das leinene Kleid trug, befahl, Feuer zwischen den Rädern, zwischen den Cherubim, zu holen, da ging dieser hinein und trat neben das Rad.
- Hesekiel 10:7ca. 594 v. Chr.
Da streckte ein Cherub seine Hand zwischen die Cherubim, nach dem Feuer, das zwischen den Cherubim war, und nahm davon und gab es dem, der das leinene Kleid trug, in die Hände; der nahm es und ging hinaus.
- Hesekiel 10:8ca. 594 v. Chr.
¶ Und es wurde an den Cherubim etwas wie eine Menschenhand unter ihren Flügeln sichtbar.
- Hesekiel 10:9ca. 594 v. Chr.
Und ich schaute, und siehe, da waren vier Räder bei den Cherubim; ein Rad bei dem einen Cherub und das andere Rad bei dem andern Cherub; die Räder aber waren anzusehen wie der Glanz eines Chrysolithsteins.
- Hesekiel 10:10ca. 594 v. Chr.
Dem Ansehen nach waren sie alle vier von einerlei Gestalt, als wäre ein Rad mitten in dem andern.
- Hesekiel 10:11ca. 594 v. Chr.
Wenn sie gingen, so gingen sie nach ihren vier Seiten; keines wandte sich um, wenn es ging; sondern wohin sich das Haupt wandte, dahin gingen sie, ihm nach, und sie wandten sich nicht um im Gehen.
- Hesekiel 10:12ca. 594 v. Chr.
Ihr ganzer Leib und ihr Rücken und ihre Hände und ihre Flügel, auch die Räder waren alle ringsum voller Augen, bei allen vieren.
- Hesekiel 10:13ca. 594 v. Chr.
Und ihre Räder, die Räder nannte er vor meinen Ohren«Wirbelwind».
- Hesekiel 10:14ca. 594 v. Chr.
Aber jeder einzelne[Cherub] hatte vier Gesichter; das erste war eines Cherubs Gesicht, das zweite eines Menschen Gesicht, das dritte eines Löwen Gesicht und das vierte eines Adlers Gesicht.
- Hesekiel 10:15ca. 594 v. Chr.
Und die Cherubim erhoben sich. Es war das lebendige Wesen, welches ich am Flusse Kebar gesehen hatte.
- Hesekiel 10:16ca. 594 v. Chr.
Wenn nun die Cherubim gingen, so gingen auch die Räder mit ihnen; und wenn die Cherubim ihre Flügel schwangen, daß sie sich von der Erde emporhoben, so wandten sich auch die Räder nicht von ihrer Seite.
- Hesekiel 10:17ca. 594 v. Chr.
Wenn jene stillstanden, so standen auch diese still, wenn jene sich emporhoben, so erhoben sich auch die Räder mit ihnen; denn der Geist des lebendigen Wesens war in ihnen.
- Hesekiel 10:18ca. 594 v. Chr.
Und die Herrlichkeit des HERRN ging von der Schwelle des Tempels hinweg und stellte sichüber die Cherubim.
- Hesekiel 10:19ca. 594 v. Chr.
Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der Erde bei ihrem Wegzug vor meinen Augen, und die Räder neben ihnen. Aber an deröstlichen Pforte des Hauses des HERRN blieben sie stehen, und obenüber ihnen war die Herrlichkeit des Gottes Israels.
- Hesekiel 10:20ca. 594 v. Chr.
Es war das lebendige Wesen, welches ich am Flusse Kebar unter dem Gott Israels gesehen hatte; und ich merkte, daß es Cherubim waren.
- Hesekiel 10:21ca. 594 v. Chr.
Ein Jedes hatte vier Gesichter und ein jedes vier Flügel, und etwas wie Menschenhände war unter ihren Flügeln.
- Hesekiel 10:22ca. 594 v. Chr.
Was aber die Gestalt ihrer Gesichter betrifft, so waren es die gleichen Gesichter, welche ich am Flusse Kebar gesehen hatte, ihre Erscheinung und sie selbst. Ein jedes ging gerade vor sich hin.
- Hesekiel 11:1ca. 594 v. Chr.
¶ Und der Geist hob mich auf und führte mich zumöstlichen Tor des Hauses des HERRN, welches gegen Morgen sieht. Und siehe, fünfundzwanzig Männer waren am Eingang des Tors, unter denen ich Jaasanja, den Sohn Assurs, und Pelatja, den Sohn Benajas, die Obersten des Volkes, erblickte.
- Hesekiel 11:2ca. 594 v. Chr.
Und er sprach zu mir: Menschensohn, das sind die Leute, welche böse Anschläge machen und schlimmen Rat erteilen in dieser Stadt! Sie sagen:
- Hesekiel 11:3ca. 594 v. Chr.
«Wird man nicht bald wieder Häuser bauen? Sie ist der Topf und wir das Fleisch!»
- Hesekiel 11:4ca. 594 v. Chr.
Darum sollst du wider sie weissagen! Weissage, Menschensohn!
- Hesekiel 11:5ca. 594 v. Chr.
Und der Geist des HERRN fiel auf mich und sprach zu mir: Sage: So spricht der HERR! Ihr, das Haus Israel, sprechet so; und was in eurem Geist aufsteigt, weiß ich wohl!