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Bibelverse über Steadfastness

74 Verse · 40 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Aber meinen Knecht Kaleb, in dem ein anderer Geist ist, und der mir völligen Gehorsam geleistet hat, den will ich in das Land bringen, in das er gegangen ist, und sein Same soll es erblich besitzen.

  2. Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?

  3. Du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten; ihm sollst du dienen, ihm sollst du anhangen und bei seinem Namen schwören.

  4. ¶ Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählet euch heute, welchem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt; ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!

  5. Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN, und wandelte in allen Wegen Davids, seines Vaters, und wich nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken.

  6. Da sprach der HERR zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen ist auf Erden nicht, ein so ganzer und gerader Mann, der Gott fürchtet und vom Bösen weicht; und noch hält er fest an seiner Vollkommenheit, obschon du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben.

  7. ¶ Wenn du nun dein Herz bereitest und deine Hände ausstreckst nach Ihm,

  8. wenn du das Unrecht entfernst, das an deinen Händen klebt, und in deinen Zelten nichts Böses duldest;

  9. dann darfst du ohne Scheu dein Angesicht erheben und fest auftreten ohne Furcht;

  10. Aber der Gerechte hält fest an seinem Wege, und wer reine Hände hat, dessen Kraft nimmt zu.

  11. ¶ Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er mir zur Rechten ist, wanke ich nicht.

  12. Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, daß mein Gang nicht wankend sei!

  13. denn ich habe die Wege des HERRN bewahrt und bin nicht abgefallen von meinem Gott,

  14. sondern alle seine Verordnungen hatte ich vor Augen und stieß seine Satzungen nicht von mir,

  15. ¶ Von David. Richte du mich, o HERR; denn ich bin in meiner Unschuld gewandelt und habe mein Vertrauen auf den HERRN gesetzt; ich werde nicht wanken.

  16. ¶ Dieses alles istüber uns gekommen; und doch haben wir deiner nicht vergessen, noch deinen Bund gebrochen.

  17. Unser Herz hat sich nicht zurückgewandt, noch sind unsre Schritte abgewichen von deinem Pfad,

  18. daß du uns zermalmtest am Orte der Schakale und uns mit Todesschatten bedecktest!

  19. Wirf dein Anliegen auf den HERRN, der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen!

  20. Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine hohe Burg; ich werde nicht allzusehr wanken.

  21. und nicht würden wie ihre Väter, ein abtrünniges und widerspenstiges Geschlecht, ein Geschlecht, das kein festes Herz hatte, und dessen Geist nicht treu war gegen Gott.

  22. denn ihr Herz war nicht aufrichtig gegen ihn, und sie hielten nicht treu an seinem Bund.

  23. Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Fall.

  24. daß wir deinen Göttern nicht dienen und auch das goldene Bild nicht anbeten werden, das du aufgestellt hast!

  25. Als nun Daniel erfuhr, daß das Edikt unterschrieben sei, ging er hinauf in sein Haus(er hatte aber in seinem Obergemach offene Fenster gen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf die Knie nieder, betete und dankte vor seinem Gott, ganz wie er vordem zu tun pflegte.