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Bibelverse über Malice: General references

111 Verse · 29 Aspekte

Verse zu General references

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  1. Ich bin der HERR. Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen; strafen sollst du deinen Nächsten, daß du nicht seinethalben Schuld tragen müssest!

  2. Du sollst nicht Racheüben, noch Groll behalten gegen die Kinder deines Volkes, sondern du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Denn ich bin der HERR.

  3. Verflucht sei, wer seines Nächsten Grenze verrückt! Und alles Volk soll sagen: Amen!

  4. Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt! Und alles Volk soll sagen: Amen!

  5. Denn vom Weinstock zu Sodom und von den Gefilden Gomorras stammen ihre Reben; ihre Trauben sind giftige Trauben; sie haben bittere Beeren.

  6. Ihr Wein ist Drachengeifer und wütendes Otterngift.

  7. Und als der König von Israel sie sah, sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie schlagen? Soll ich sie schlagen?

  8. Er sprach: Du sollst sie nicht schlagen! Würdest du die, welche du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen nimmst, schlagen? Setze ihnen Brot und Wasser vor, daß sie essen und trinken und zu ihrem Herrn ziehen!

  9. Habe ich mich gefreutüber den Sturz meines Feindes und mich ergötzt daran, wenn ihn ein Unglück traf?

  10. Nein, ich habe meine Zunge nicht hergegeben zum Sündigen, daß ich mit einem Fluche sein Leben gefordert hätte.

  11. Siehe, da hat einer Böses im Sinn; er brütet Unheil aus, wird aber Trug gebären!

  12. Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht.

  13. Das Unheil, das er angerichtet hat, kehrt auf sein eigenes Haupt zurück, und die Untat, die er begangen, fällt auf seinen Scheitel.

  14. Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

  15. Er liegt auf der Lauer hinter der Mauer, im Verborgenen den Unschuldigen zu ermorden; seine Augen spähen den Wehrlosen aus.

  16. Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, daß er den Schwachen fange; er fängt den Schwachen und schleppt ihn fort in seinem Netz.

  17. Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

  18. Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

  19. «Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

  20. Dennoch freuen sie sichüber meinen Fall und rotten sich zusammen; Lästermäuler sammeln sich wider mich, ich weiß nicht warum; sie lästern und schweigen nicht.

  21. Mit gottlosen Schmarotzern fletschen sie die Zähneüber mich.

  22. Es sollen sich nichtüber mich freuen, die mir unter falschem Vorwand feind sind; meine Hasser sollen vergeblich mit den Augen zwinkern;

  23. denn sie reden nicht zum Frieden, sondern ersinnen Verleumdungen gegen die Stillen im Lande.

  24. Sie sperren ihr Maul weitüber mich auf und rufen:«Ha, ha, unser Auge hat's gesehen!»

  25. ¶ Meine Feinde wünschen mir Unglück: Wann wird er sterben, daß sein Name untergeht?