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Bibelverse über Penny

21 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

  1. Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm hundert Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle, was du schuldig bist!

  2. Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tagübereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.

  3. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte müßig stehen

  4. und sprach zu diesen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben!

  5. Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat ebenso.

  6. Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag müßig?

  7. Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedungen! Er spricht zu ihnen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!

  8. Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.

  9. Und es kamen die, welche um die elfte Stunde gedungen worden, und empfingen jeder einen Denar.

  10. Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar.

  11. Und als sie ihn empfangen, murrten sie wider den Hausherrn

  12. und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben.

  13. Er aber antwortete und sprach zu einem unter ihnen: Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mirübereingekommen?

  14. Nimm das Deine und gehe hin! Ich will aber diesem Letzten so viel geben wie dir.

  15. Zeiget mir die Steuermünze! Da reichten sie ihm einen Denar.

  16. Und er spricht zu ihnen: Wessen ist das Bild und die Aufschrift?

  17. Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

  18. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen! Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir hingehen und für zweihundert Denare Brot kaufen und ihnen zu essen geben?

  19. Man hätte doch diese Salbe um mehr als dreihundert Denare verkaufen und es den Armen geben können. Und sie zürnten ihr.

  20. Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.

  21. Und am andern Tage gab er dem Wirt zwei Denare und sprach: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.