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Bibelverse über Hospitality: General references

52 Verse · 28 Aspekte

Verse zu General references

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  1. Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, so sollt ihr ihn nicht beleidigen.

  2. Ihr sollt euch gegen den Fremdling, der sich bei euch aufhält, benehmen, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge inÄgypten gewesen. Ich, der HERR, bin euer Gott.

  3. Der da Recht schafft dem Waislein und der Witwe und die Fremdlinge lieb hat, daß er ihnen Speise und Kleider gebe.

  4. Und auch ihr sollt die Fremdlinge lieben, denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen inÄgyptenland.

  5. ¶ Wenn du den ganzen Zehnten deines Ertrages zusammengebracht hast im dritten Jahr, welches das Zehntenjahr ist, so sollst du ihn dem Leviten, dem Fremdling, dem Waislein und der Witwe geben, daß sie in deinen Toren essen und satt werden;

  6. und du sollst vor dem HERRN, deinem Gott, sprechen: Was geheiligt ist, habe ich aus meinem Hause geschafft und es dem Leviten gegeben, dem Fremdling, dem Waislein und der Witwe, nach all deinem Gebot, das du mir geboten hast; ich habe deine Gebote nichtübergangen, noch vergessen.

  7. ¶ Die Weisheit baute ihr Haus, sie hieb ihre sieben Säulen aus.

  8. Sie schlachtete ihr Vieh, mischte ihren Wein und deckte ihre Tafel fein.

  9. Sie sandte ihre Mägde aus und ließ auf den höchsten Punkten der Stadt ausrufen:

  10. Wer einfältig ist, der mache sich herzu!

  11. Zu den Unweisen spricht sie: Kommt her, esset von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe!

  12. ¶ Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!

  13. Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir:«Iß und trink!» aber er gönnt es dir nicht.

  14. Den Bissen, den du gegessen hast, mußt du wieder ausspeien, und deine freundlichen Worte hast du verschwendet.

  15. Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesselnöffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet,

  16. daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Nackten siehst, du ihn bekleidest und deinem Fleische dich nicht entziehst?

  17. Das Himmelreich ist einem menschlichen König gleich, der seinem Sohne Hochzeit machte.

  18. Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber sie wollten nicht kommen.

  19. Da sandte er nochmals andere Knechte und sprach: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet; meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommet zur Hochzeit!

  20. Sie aber achteten nicht darauf, sondern gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere zu seinem Gewerbe;

  21. dieübrigen aber ergriffen seine Knechte, mißhandelten und töteten sie.

  22. Da wurde der König zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

  23. Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig;

  24. darum gehet hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit, soviele ihr findet!

  25. Und die Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, die sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal ward voll von Gästen.