Skip to content

Bibelverse über Escape

19 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

  1. Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und sie banden Feigenblätter um und machten sich Schürzen.

  2. Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte beim Wehen des Abendwindes; und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter die Bäume des Gartens.

  3. ¶ Da rief Gott der HERR dem Menschen und sprach: Wo bist du?

  4. Er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum verbarg ich mich!

  5. ¶ Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, davon ich dir gebot, du sollest nicht davon essen?

  6. Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß es nicht! Soll ich meines Bruders Hüter sein?

  7. Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde!

  8. Und nun sollst du verbannt sein aus dem Land, das seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders zu empfangen von deiner Hand!

  9. Denn Gottes Augen sind auf die Wege eines jeden gerichtet, und er sieht jeden Schritt, den einer macht.

  10. Es gibt keine Finsternis und keinen Todesschatten, wo dieÜbeltäter sich verbergen könnten.

  11. Denn ihr wisset ja genau, daß der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.

  12. Wenn sie sagen werden:Friede und Sicherheit, dann wird sie das Verderben plötzlichüberfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

  13. Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jedeÜbertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing,

  14. wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist?

  15. Sehet zu, daß ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entflohen sind, die es sich verbaten, als er auf Erden redete, wieviel weniger wir, wenn wir uns von dem abwenden, der es vom Himmel herab tut,

  16. dessen Stimme damals die Erde bewegte; nun aber hat er verheißen:Noch einmal will ich bewegen, nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel!

  17. Und die Könige der Erde und die Großen und die Heerführer und die Reichen und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in die Klüfte und in die Felsen der Berge

  18. und sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesichte dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

  19. Denn gekommen ist der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?