Hiob 27:1-6
1
¶ Und Hiob setzte seine Rede fort und sprach:
2
So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele betrübt hat:
3
Solange noch mein Odem in mir ist und der Hauch Gottes in meiner Nase,
4
sollen meine Lippen nichts Verkehrtes reden und meine Zunge keine Lüge aussprechen.
5
Ferne sei es von mir, daß ich euch Recht gebe, ich werde mir meine Unschuld nicht nehmen lassen bis an mein Ende!
6
Ich habe an meiner Gerechtigkeit festgehalten und werde sie nicht loslassen, mein Gewissen straft michüber keinen meiner Tage;
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