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Hiob 27:5-12

Hiob 27:5-12

5
Ferne sei es von mir, daß ich euch Recht gebe, ich werde mir meine Unschuld nicht nehmen lassen bis an mein Ende!
6
Ich habe an meiner Gerechtigkeit festgehalten und werde sie nicht loslassen, mein Gewissen straft michüber keinen meiner Tage;
7
mein Feind aber müsse verurteilt werden und meine Widersacher Unrecht haben.
8
Denn was für eine Hoffnung hat der Frevler, wenn Gott[ihn] abschneidet, wenn er ihm seine Seele entzieht?
9
Wird Gott sein Geschrei erhören, wenn Notüber ihn kommt?
10
Hätte er seine Lust an dem Allmächtigen, so würde er Gott allezeit anrufen.
11
Ich will euchüber Gottes Hand belehren und, was es mit dem Allmächtigen für eine Bewandtnis hat, euch nicht verhehlen.
12
Siehe, ihr alle habt es ja gesehen(warum redet ihr so unnütze Worte)?
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