2. Korinther 5:1-9
1
¶ Denn wir wissen, daß, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.
2
Denn in diesem[Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht darnach, mit unsrer Behausung, die vom Himmel ist,überkleidet zu werden,
3
sofern wir bekleidet und nicht nackt erfunden werden.
4
Denn wir, die wir in der Leibeshütte sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondernüberkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben.
5
Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat.
6
Darum sind wir allezeit getrost und wissen, daß, solange wir im Leibe wohnen, wir nicht daheim sind bei dem Herrn.
7
Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
8
Wir sind aber guten Mutes und wünschen vielmehr, aus dem Leibe auszuwandern und heimzukehren zu dem Herrn.
9
Darum setzen wir auch unsere Ehre darein, wir seien daheim oder wallen, daß wir ihm wohlgefallen.
Settings