Skip to content

Bibelverse über Families

18 Verse · 21 Aspekte

Zentrale Bibelverse

  1. Also sollt ihr zu Joseph sagen: Bitte, vergib doch deinen Brüdern die Missetat und ihre Sünde, daß sie soübel an dir getan! So vergib nun den Dienern des Gottes deines Vaters ihre Missetat! Aber Joseph weinte, als sie ihm das sagen ließen.

  2. Da gingen seine Brüder selbst hin und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte!

  3. Aber Joseph sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Bin ich denn an Gottes Statt?

  4. Ihr gedachtet zwar Böses wider mich; aber Gott gedachte es gut zu machen, daß er täte, wie es jetzt am Tage ist, um viel Volk am Leben zu erhalten.

  5. So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen! Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen.

  6. Dein Weib ist wie ein fruchtbarer Weinstock im Innern deines Hauses, deine Kinder wie jungeÖlbäume rings um deinen Tisch.

  7. Siehe, so wird der Mann gesegnet, der den HERRN fürchtet!

  8. Der HERR segne dich aus Zion, daß du das Glück Jerusalems sehest alle Tage deines Lebens

  9. und sehest die Kinder deiner Kinder! Friedeüber Israel!

  10. ¶ Es war aber einer krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorfe der Maria und ihrer Schwester Martha,

  11. nämlich der Maria, die den Herrn gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren getrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.

  12. Da ließen ihm die Schwestern sagen: Herr, siehe, den du lieb hast, der ist krank!

  13. Als Jesus es hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde!

  14. Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus.

  15. Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

  16. Und sie sagten ihm und allen, die in seinem Hause waren, das Wort des Herrn.

  17. Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab und ließ sich auf der Stelle taufen, er samt den Seinigen.

  18. Und er führte sie in sein Haus, deckte den Tisch und frohlockte, daß er mit seinem ganzen Hause an Gott gläubig geworden war.