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Bibelverse über Commandments

394 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott;

  2. dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!

  3. ¶ Deswegen ließ ich dich in Kreta zurück, damit du das Versäumte nachholen und in jeder StadtÄlteste einsetzen möchtest, wie ich dir befohlen habe:

  4. wenn einer untadelig ist, eines Weibes Mann, gläubige Kinder hat,über die keine Klage wegen Liederlichkeit oder Ungehorsam vorliegt.

  5. Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,

  6. sondern gastfrei, ein Freund des Guten, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam;

  7. der sich der Lehre entsprechend an das gewisse Wort hält, damit er imstande sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen, als auch die Widersprechenden zuüberführen.

  8. Denn es gibt viele widerspenstige, eitle Schwätzer, die den Leuten den Kopf verwirren, allermeist die aus der Beschneidung.

  9. Denen muß man das Maul stopfen; denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen.

  10. Es hat einer von ihnen gesagt, ihr eigener Prophet:«Die Kreter sind immer Lügner, böse Tiere, faule Bäuche!»

  11. Dieses Zeugnis ist wahr; aus diesem Grunde weise sie scharf zurecht, damit sie gesund seien im Glauben

  12. und nicht auf jüdische Legenden und Gebote von Menschen achten, welche sich von der Wahrheit abwenden.

  13. daß alte Männer nüchtern seien, ehrbar, verständig, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;

  14. daß alte Frauen ebenfalls sich benehmen, wie es Heiligen geziemt, daß sie nicht verleumderisch seien, nicht vielem Weingenuß frönen, sondern Lehrerinnen des Guten seien,

  15. damit sie die jungen Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben,

  16. verständig, keusch, haushälterisch, gütig, ihren Männern untertan zu sein, damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.

  17. Die Knechte[ermahne], daß sie ihren eigenen Herren untertan seien, in allem gern gefällig, nicht widersprechen,

  18. nichts entwenden, sondern gute Treue beweisen, damit sie die Lehre Gottes, unsres Retters, in allen Stücken zieren.

  19. ¶ Denn es ist erschienen die Gnade Gottes, heilsam allen Menschen;

  20. sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste vernünftig und gerecht und gottselig leben in der jetzigen Weltzeit,

  21. Erinnere sie, daß sie den Regierungen und Gewalten untertan seien, gehorsam, zu jedem guten Werk bereit;

  22. niemand lästern, nicht hadern, gelinde seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen.

  23. Wir wünschen aber, daß jeder von euch denselben Fleiß bis ans Ende beweise, entsprechend der vollen Gewißheit der Hoffnung,

  24. daß ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, welche durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.

  25. so lasset uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Glaubenszuversicht, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser.