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God

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Verse, die God erwähnen

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  1. Ich komme in der Kraft des Herrn; HERR, ich erwähne deine Gerechtigkeit, sie allein!

  2. O Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und bis hierher verkündige ich deine Wunder.

  3. Verlaß mich, o Gott, auch bis ins Greisenalter nicht, bis ich deinen Arm verkündige dem künftigen Geschlecht, deine Kraft allen, die noch kommen sollen.

  4. Und deine Gerechtigkeit, o Gott, ist die allerhöchste; denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich?

  5. Darum will auch ich dir danken mit Saitenspiel, will deine Treue, o mein Gott, besingen, dir auf der Harfe spielen, du Heiliger Israels!

  6. Meine Lippen sollen jubeln, wenn ich dir singe, und meine Seele, die du erlöst hast.

  7. Auch meine Zunge soll täglich dichten von deiner Gerechtigkeit; denn beschämt und schamrot wurden, die mein Unglück suchen.

  8. ¶ Von Salomo. O Gott, gib dein Gericht dem König und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,

  9. daß er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.

  10. Er schaffe den Elenden des Volkes Recht und helfe den Kindern der Armen und unterdrücke den Gewalttätigen.

  11. So wird man dich fürchten, solange die Sonne und der Mond scheint, von Geschlecht zu Geschlecht.

  12. Sein Name bleibt ewiglich, sein Ruhm wachse an der Sonne; alle Völker sollen sich segnen in seinem Namen und sollen ihn glücklich preisen!

  13. ¶ Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut!

  14. Und gepriesen sei ewiglich der Name seiner Majestät, und die ganze Erde soll voll werden seiner Herrlichkeit! Amen, Amen!

  15. ¶ Ein Psalm Asaphs. Nur gut ist Gott gegen Israel, gegen die, welche reinen Herzens sind.

  16. Darum wendet sich auch das Volk ihnen zu, und es wird von ihnen viel Wasser aufgesogen.

  17. Und sie sagen:«Was merkt Gott? Weiß der Höchsteüberhaupt etwas?»

  18. bis ich in das Heiligtum Gottes ging und auf ihr Ende merkte.

  19. Nur auf schlüpfrigen Boden setzest du sie; du lässest sie fallen, daß sie in Trümmer sinken.

  20. Wie einen Traum nach dem Erwachen, so wirst du, o Herr, wenn du dich aufmachst, ihr Bild verächtlich machen.

  21. da war ich dumm und verstand nichts; ich benahm mich wie ein Vieh gegen dich.

  22. Und doch bleibe ich stets bei dir; du hältst mich bei meiner rechten Hand.

  23. Leite mich auch ferner nach deinem Rat und nimm mich hernach mit Ehren auf!

  24. Wen habe ich im Himmel? Und dir ziehe ich gar nichts auf Erden vor!

  25. Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.