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Hiob 39:13-18

Der törichte Strauß

Hiob 39:13-18
13
Die Straußin schwingt fröhlich ihre Flügel; sind es aber fromme Schwingen und Federn?
14
Nein, sieüberläßt ihre Eier der Erde und läßt sie im Sande ausbrüten.
15
Sie vergißt, daß ein Fuß sie zertreten und ein wildes Tier sie verderben kann.
16
Sie ist hart gegen ihre Jungen, als gehörten sie ihr nicht; es macht ihr keinen Kummer, wenn sie sich umsonst abgemüht hat;
17
denn Gott hat ihr die Weisheit versagt und ihr keinen Verstand zugeteilt.
18
Zur Zeit, da sie ihre Flügel in die Höhe schlägt, verlacht sie Roß und Reiter.
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