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Bibelverse über Blasphemy: General references

81 Verse · 19 Aspekte

Verse zu General references

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  1. ¶ Es ging aber der Sohn eines israelitischen Weibes, der einenägyptischen Vater hatte, unter den Kindern Israel aus und ein. Dieser Sohn des israelitischen Weibes und ein Israelite zankten im Lager miteinander.

  2. Da lästerte der Sohn des israelitischen Weibes den Namen[Gottes] und fluchte. Darum brachte man ihn zu Mose. Seine Mutter aber hieß Selomit und war die Tochter Dibris, vom Stamme Dan.

  3. Und sie behielten ihn in Haft, bis ihnen Bescheid würde durch den Mund des HERRN.

  4. Und der HERR redete zu Mose und sprach:

  5. Führe den Flucher vor das Lager hinaus und laß alle, die es gehört haben, ihre Hand auf sein Haupt stützen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen.

  6. Und sage den Kindern Israel und sprich: Wer seinem Gott flucht, der soll seine Sünde tragen;

  7. und wer den Namen des HERRN lästert, der soll unbedingt sterben! Die ganze Gemeinde soll ihn steinigen, er sei ein Fremdling oder ein Einheimischer; wenn er den Namen lästert, so soll er sterben!

  8. Wenn ich rufe, wird er mir antworten? Ich glaube nicht, daß er meine Stimme hört;

  9. denn im Sturm hat er mich zerschlagen und mir ohne Ursache viele Wunden zugefügt.

  10. Er läßt mich nicht einmal Atem holen, sondern sättigt mich mit Bitterkeit.

  11. Er nehme aber seine Rute von mir, und sein Schreckenüberfalle mich nicht,

  12. so will ich reden und ihn nicht fürchten; denn nicht also steht es in mir selbst.

  13. Ich spreche zu Gott: Verdamme mich nicht! Tue mir kund, weshalb du mich befehdest.

  14. Dünkt es dich gut, das Werk deiner Hände zu unterdrücken und zu verwerfen, während duüber den Rat der Gottlosen dein Licht leuchten lässest?

  15. Hast du Fleischesaugen, oder siehst du, wie ein Sterblicher sieht?

  16. Sind denn deine Tage wie Menschentage, deine Jahre den Jahren eines Mannes gleich,

  17. daß du nach meiner Schuld forschest und nach meiner Sünde fragst,

  18. da du doch weißt, daß ich unschuldig bin und mich niemand aus deiner Hand erretten kann?

  19. Wollt ihr Gott zuliebe Unrechtes reden und zu seinen Gunsten lügen?

  20. Wollt ihr seine Person ansehen oder Gottes Sachwalter spielen?

  21. Würde es gut sein, wenn er euch erforschte? Könnt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht?

  22. Verscheuchst du ein verwehtes Blatt und verfolgst einen dürren Halm?

  23. Denn du verschreibst mir Bitteres und lässest mich erben die Sünden meiner Jugend;

  24. du legst meine Füße in den Stock und lauerst auf alle meine Schritte und zeichnest dir meine Fußspuren auf,

  25. Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;