Skip to content
Markus 12:6-12

Markus 12:6-12

6
Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen!
7
Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbgut unser sein!
8
Und sie nahmen ihn, töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus.
9
Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.
10
Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen:«Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.
11
Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unsern Augen»?
12
Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er gegen sie das Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.
Settings

Reading style

Typeface

Font size 19px

Reading width 75 chars

Options