God
Verse, die God erwähnen
Ich spreche: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.
Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden wie ein Kleid veralten, wie ein Gewand wirst du sie wechseln, und sie werden verschwinden.
Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!
Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir bestehen.
¶ Von David. Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan!
¶ Der HERRübt Gerechtigkeit und schafft allen Unterdrückten Recht.
Er hat seine Wege Mose kundgetan, den Kindern Israel seine Taten.
Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.
Er wird nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
denn so hoch der Himmelüber der Erde ist, so groß ist seine Gnadeüber die, so ihn fürchten;
so fern der Morgen ist vom Abend, hat er unsreÜbertretung von uns entfernt.
Wie sich ein Vaterüber Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERRüber die, so ihn fürchten;
denn er weiß, was für ein Gemächte wir sind; er denkt daran, daß wir Staub sind.
aber die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeitüber die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind;
bei denen, die seinen Bund bewahren und an seine Gebote gedenken, sie zu tun.
¶ Der HERR hat seinen Thron im Himmel gegründet, und seine Herrschaft erstreckt sichüber alles.
Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, gehorsam der Stimme seines Worts!
Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut!
Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele!
¶ Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß; mit Pracht und Majestät bist du angetan,
du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie ein Zelt,
der sich seinen Söller zimmert aus Wasser, Wolken zu seinem Wagen macht und auf den Fittichen des Windes einherfährt,
der Winde zu seinen Boten macht, Feuerflammen zu seinen Dienern.